Der spannende Tag des Assessment Centers

16.12.2018 | Stefanie Rasel |

Am Tag des Assess­ments erscheinen alle ein­ge­lade­nen Kan­di­dat­en pünk­tlich beim Wei­h­nachts­mann. Seine Englein beobacht­en die Geschehnisse mit offe­nen Augen und sehen, dass alle Bewer­ber sehr nervös sind.
Zur Auflockerung gibt es daher zunächst eine kollek­tive Vorstel­lungsrunde. In dieser stellen sich zunächst der Wei­h­nachts­mann und seine Englein vor. Dabei geben sie absichtlich auch per­sön­liche Infor­ma­tio­nen preis, um eine Beziehung zu den Teil­nehmern aufzubauen und eine ver­trauensvolle Atmo­sphäre zu schaf­fen.
Anschließend schildern sie, dass ein Assess­ment-Cen­ter nicht nur für den Wei­h­nachts­mann von Vorteil ist, son­dern dass auch die Teil­nehmer dadurch mehr über ihren poten­ziellen Arbeit­ge­ber, das Unternehmen und die mit der Stelle ver­bun­de­nen Auf­gaben erfahren kön­nen. Ein Überblick über den Tagesver­lauf sowie ein Appell an die Teil­nehmer, sich möglichst authen­tisch zu zeigen und keine Rolle zu spie­len, run­den die Ein­führungsworte ab.
Die erste Auf­gabe für die Kan­di­dat­en beste­ht darin, sich der Gruppe vorzustellen. So stellt sich jed­er der Anwe­senden in weni­gen Sätzen vor und gibt zudem an, was er an Wei­h­nacht­en schätzt.
Bom­mel: “Ich bin Bom­mel. Als ich noch ein Welpe war, wurde ich verza­ubert und seit­dem kann ich fliegen. Ich liebe Wei­h­nacht­en, weil es als das Fest der Liebe zele­bri­ert wird. Fam­i­lien kom­men zusam­men, um gemein­sam zu essen, zu reden und zu spie­len. Kinder­au­gen leucht­en vor Glück, wenn sie unter dem Tan­nen­baum Geschenke aus­pack­en kön­nen. Bere­its in der Vor­wei­h­nacht­szeit liegt ein ganz beson­der­er Zauber in der Luft, süße Düfte, zarte Klänge. Mein Wun­sch ist es, ein Teil des Zaubers zu sein und den Wei­h­nachts­mann durch die Nacht und um die Welt zu leit­en, damit alle Kinder dieser Welt rechtzeit­ig ihre Geschenke bekom­men”.
Blitz: “Mein Name ist Blitz und ich bin schon seit einiger Zeit im Wei­h­nachts­geschäft für den Wei­h­nachts­mann tätig. Ich wün­sche mir in mein­er Tätigkeit noch mehr Ver­ant­wor­tung und würde diese gerne in der ehren­vollen Posi­tion des Zugtiers übernehmen. Deswe­gen bin ich heute hier und ich schätze an Wei­h­nacht­en, die über­wiegende Friedlichkeit und Har­monie und das Funkeln in den Augen der beschenk­ten Kinder“.
Unknown: “Ich bin Unknown, wie man sieht ein großer stark­er Elch und ich komme aus einem kleinen Dorf, in dem Wei­h­nacht­en von allen Dorf­be­wohn­ern gemein­sam zele­bri­ert wird. Wei­h­nacht­en verbinde ich mit Gemein­schaft und ich finde, an Wei­h­nacht­en sollte nie­mand alleine sein. Ich möchte in das Wei­h­nachts­geschäft ein­steigen, um meinen Teil dazu beitra­gen, die Men­schen in dieser Zeit glück­lich zu machen“.
NoN­ame: „Mein Name ist NoN­ame, ich bin ein Ren­tier aus Nord­nor­we­gen und Wei­h­nacht­en finde ich ein­fach mega cool, da glitzert es über­all und es riecht voll leck­er. Ich möchte gerne im Wei­h­nachts­dorf leben und mein Hob­by Sport zum Beruf machen, indem ich Vielflieger werde”.

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Wie bereiten sich die Kandidaten auf das Assessment Center vor?

Geschenke einpacken als Aufgabe im weihnachtlichen Assessment Center

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