Mord à la Carte und das proJob Team mittendrin

12.12.2018 | Stefanie Rasel | News

Im Rah­men unser­er diesjähri­gen Wei­h­nachts­feier haben wir gestern eine Zeitreise in das Jahr 1926 gewagt. Unsere Zeitreise begann also am Abend des 11.12.2018 mit ein­er Flasche Cham­pag­n­er in unserem schö­nen Büro, im Köl­ner Medi­a­park.
Zunächst fand eine wei­h­nachtliche Bescherung statt. Unser Chef schaffte es, uns mit seinem Wei­h­nachts­geschenk sprach­los zu machen und auch das Wichteln untere­inan­der führte zu freud­e­strahlen­den Augen. Von glitzern­den Kuschel­sock­en über rosa­far­bene Hand­schuhe und ver­schiedene Leck­ereien bis hin zu wohlduf­ten­den Pflege­pro­duk­ten.
Anschließend ver­ließen wir gut gelaunt das Büro, fuhren mit dem Aufzug runter auf Etage ‑1 und nah­men dort, aufgeteilt in zwei Kle­in­grup­pen, in den Gefährten Platz, die uns durch die Zeit und an einen anderen Ort beförderten. So ging es auf direk­tem Wege vom Köl­ner Medi­a­park zum Köl­ner Zoo.
Bevor wir unsere zeitliche Des­ti­na­tion inner­halb der Räum­lichkeit­en der Zoo Events erre­icht­en, legten wir noch einen Zwis­chen­stopp beim Chi­na-Lights-Fes­ti­val ein. Bei diesem Fes­ti­val han­delt es sich um ein atem­ber­auben­des Licht­spek­takel, welch­es den Rundweg des Köl­ner Zoos seit dem 8. Dezem­ber 2018 täglich von 17:30 bis 21 Uhr zum Leucht­en bringt.
Wir waren merk­lich beein­druckt von den zahlre­ichen Lichtin­stal­la­tio­nen, die mit sehr viel Liebe zum Detail geschaf­fen wur­den. Zu gerne würde ich die Geräuschkulisse hier nachah­men; sie war geprägt von schrillen ‚Ohh­hh, wie schööööön‘s und ‘Wooooow’s.
Von dem Rundweg aus gelangten wir zu unserem finalen Ziel: Dem 14. Dezem­ber 1926.
Wir waren näm­lich anlässlich unser­er Wei­h­nachts­feier sowie dank des his­torisch guten Net­zw­erks unseres Chefs von dem berüchtigten Lit­er­aturkri­tik­er Mar­cus B. Rum­ford per­sön­lich zur Preisver­lei­hung für die beste Neuer­schei­n­ung im Gebi­et der Krim­i­nal­ro­mane ein­ge­laden.
So hat­ten wir die Ehre an dem alljährlichen Tre­f­fen englis­ch­er Krim­i­nalschrift­steller im großen Fest­saal des Lon­don­er Savoy Hotels alias Zoo Events teilzunehmen. So sahen wir die nominierten Krim­i­au­toren des Jahres 1926 Helen van Cleeve, August Voicy sowie die Shoot­ingstars der Szene, die Das­sel Schwest­ern live und in Farbe. Nur Agatha Christie war nicht da, weil sie seit mehreren Tagen als ver­schwun­den galt. Das fan­den wir sehr bedauer­lich.
Trotz­dem waren wir wirk­lich sehr ges­pan­nt, wer der anwe­senden Schrift­steller den Preis für die beste Neuer­schei­n­ung erhal­ten wird. Allerd­ings passierte unmit­tel­bar nach einem Charleston, den die Das­sel Schwest­ern auf dem Par­ket zum Besten gaben, etwas unglaublich schreck­lich­es.
Unser Gast­ge­ber, Mar­cus B. Rum­ford, fiel auf der Stelle tot um und kein­er wusste warum. Die Ermit­tlun­gen wur­den sofort aufgenom­men. Woran ist er gestor­ben? War es Mord? Wer hat­te ein Tat­mo­tiv und die Gele­gen­heit? Natür­lich durften wir die Ver­anstal­tung nicht ein­fach ver­lassen, son­dern wur­den als Zeu­gen fest­ge­hal­ten. So wur­den wir in die Ermit­tlun­gen ein­be­zo­gen und tru­gen unseren Teil zur Aufk­lärung des Falls bei.
Mit der Aufk­lärung des Falls kon­nten wir nach einem fan­tastis­chen Abend unsere Zeitreise zurück in das Jahr 2018 antreten.

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