proJob kann Leben retten — Sie auch?!

12.09.2018 | Stefanie Rasel | News

Am 08. Sep­tem­ber war der Tag der Ersten Hil­fe. Hand aufs Herz: Wie lange liegt Ihr let­zter Erste-Hil­fe-Kurs zurück? Wis­sen Sie noch, wie Sie in Not­si­t­u­a­tio­nen han­deln soll­ten? Erst helfen? Erst den Notruf wählen? Oder doch erst absich­ern? Woran erken­nen Sie einen Schla­gan­fall, einen Herz­in­farkt oder einen Schock­zu­s­tand? Und was müssen Sie in den einzel­nen Sit­u­a­tio­nen tun?
Jed­er Men­sch ist verpflichtet, anderen Per­so­n­en in Not­si­t­u­a­tio­nen zu helfen, so sieht es das Gesetz vor. Doch in ein­er solchen Sit­u­a­tio­nen einen kühlen Kopf zu bewahren und sich auch als Helfer zumin­d­est halb­wegs sich­er oder zumin­d­est nicht ganz unbe­darft zu fühlen, will gel­ernt sein.

proJob lernt zu helfen

Wir von pro­Job haben neulich einen ganztägi­gen Ers­thelfer­kurs von Praeven­cio besucht, um unser Wis­sen rund um die Erste Hil­fe aufzufrischen. Natür­lich kön­nen wir alle Pflaster kleben, ver­let­zte Kör­perteile mit Ver­bän­den umwick­eln oder schmerzende Stellen kühlen, aber das allein reicht nicht, um sich im Ern­st­fall sicher­er zu fühlen. Bei pro­Job gibt es nun vier offiziell qual­i­fizierte betrieblich­er Ers­thelfer.
In dem Kurs lern­ten wir zum Beispiel, an welchen Anze­ichen wir einen Schla­gan­fall, einen Herz­in­farkt oder einen Schock­zu­s­tand erken­nen und wie wir darauf reagieren kön­nen. Darüber hin­aus ging es um Über- und Unterzuckerun­gen, Epilep­tis­che Anfälle, Knochen­brüche, Wespen­stiche, Aller­gis­che Reak­tio­nen,  Verkehrsun­fälle und um vieles mehr.
Auch Prax­isübun­gen kamen an dem Tag nicht zu kurz. Von der all­seits gefürchteten Rean­i­ma­tion im Rhyth­mus 30:2 über das Anle­gen eines Druck­ver­ban­des bis hin zum Leg­en in die sta­bile Seit­en­lage, haben wir den Ern­st­fall geprobt.

Rippen müssen brechen

Die Angst als Ers­thelfer etwas falsch zu machen, ist in der Bevölkerung weit ver­bre­it­et. Ins­beson­dere die der Gedanke eine Per­son rea­n­imieren zu müssen, bere­it­et vie­len Per­so­n­en Unbe­ha­gen. Die Vorstel­lung Rip­pen zu brechen ist unan­genehm, aber im Rah­men ein­er Rean­i­ma­tion ist es unumgänglich, dass Rip­pen brechen. Diese Hemm­schwelle gilt es jedoch zu über­winden, um Leben zu ret­ten.

Auffrischung von Vorteil

Unsere Erste-Hil­fe-Aus­bil­dung hil­ft uns nicht nur im Büro, son­dern auch im Straßen­verkehr und in der Fußgänger­zone. Wo und wann immer Per­so­n­en in gesund­heitliche Not ger­at­en, kön­nen wir unser aufge­frischt­es sowie neu dazu gewonnenes Wis­sen ein­set­zen.

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