Unser Team stellt sich vor — Teil 6

13.06.2018 | Andreas Richter | News

Andreas Richter, Senior Berater im Bere­ich Coach­ing und Team­build­ing und alleiniger geschäfts­führen­der Gesellschafter, kurz Chef (:

Wer bin ich?

Mein Name ist Andreas Richter, im Pre­mi­um­jahrgang 1964 als Sohn ein­er britis­chen Mut­ter und eines deutschen Vaters geboren, daher deutsche und britis­che Nation­al­ität, aber beken­nen­der Köl­ner; im Stadt­teil Mauen­heim geboren, Abitur und eine kaufmän­nis­che Aus­bil­dung zum Indus­triekauf­mann in Köln gemacht; na ja fast, eigentlich war bei­des in Frechen, anschließend an der Fach­hochschule Köln BWL studiert und den Beruf­se­in­stieg bei der Lufthansa gemacht; natür­lich auch in Köln. Vor fast 25 Jahren habe ich dann 1994 pro­Job gegrün­det; natür­lich mit Sitz in der schön­sten Stadt Deutsch­lands, natür­lich in Köln.
Seit 25 Jahren bin ich glück­lich ver­heiratet und stolz­er Vater eines tal­en­tierten Sohnes, der sein beru­flich­es Glück in der Ver­anstal­tungs­branche sucht. In mein­er lei­der nicht so aus­geprägten Freizeit reise ich gerne mit Fam­i­lie und Fre­un­den über­all in der Welt umher; ins­beson­dere folge ich gerne der deutschen National­mannschaft zu den Welt- und Europameis­ter­schaften. Ein Erleb­nis, was ich sicher­lich nie vergessen werde, war die Mis­sion 4. Stern mit dem gewonnenen Finale in Rio 2014; wirk­lich sehr beein­druck­end.

Senior Berater im Bereich Coaching und Teambuilding

Nach den nicht immer so ein­fachen Anfän­gen seit der Unternehmensgrün­dung im Okto­ber 1994, wo wir uns fast auss­chließlich auf den Bere­ich Recruit­ing konzen­tri­erten, habe ich mich Ende der 90er Jahre ver­mehrt den The­men Coach­ing und Team­build­ing gewid­met. Kun­den aus dem Bere­ich Recruit­ing bat­en uns immer öfter, sie auch bei diesen The­men zu unter­stützen. Nach Weit­er­bil­dun­gen zum Coach und Mod­er­a­tor inten­sivierten wir diese Geschäfts­bere­iche und baut­en sie zu ein­er mit­tler­weile tragfähi­gen wirtschaftlichen Säule aus.
Zu meinen Auf­gaben gehört zum einen die Abwick­lung des kom­plet­ten Coach­ing- und Team­build­ing Prozess­es im Kun­de­nauf­trag. Dieser bein­hal­tet schw­er­punk­t­mäßig:
• die Akquise von entsprechen­den Man­dat­en bzw. neuen Kun­den,
• die Ange­bot­ser­stel­lung und Auf­tragsklärung mit den Kun­den,
• die Durch­führung von entsprechen­den Coach­ing-Ses­sions und Team­build­ing Work­shops oder anderen geeigneten For­mat­en,
• die Erstel­lung von Doku­men­ta­tio­nen und das Ver­fassen ver­traulich­er Dossiers.
Zum anderen gehört als Inhab­er von pro­Job natür­lich auch die Geschäfts­führung zu meinen Auf­gaben, da stets einige per­son­elle, organ­isatorische und auch wirtschaftliche The­men zu regeln oder wie man heute eher sagt „zu man­a­gen“ sind; dann ist eben auch mal der „Chef“ gefragt, wie mein Team mich gele­gentlich in Kurz­form nen­nt.

Mein typischer Arbeitstag

Mein Arbeit­stag ist eigentlich nie wirk­lich gle­ich; das macht meinen Job auch so attrak­tiv und span­nend. Die über­wiegende Zeit bin ich unter­wegs und im Auf­trag der Kun­den irgend­wo zwis­chen Berlin, Frank­furt und Stuttgart in irgen­deinem Coach­ing oder Team­build­ing im Ein­satz. Nur mit meinem gut einge­spiel­ten und ver­lässlichen Team und den mod­er­nen Medi­en ist es eigentlich für mich über­haupt möglich, diesen Work­load umzuset­zen. Aber auch die vie­len pos­i­tiv­en Ref­eren­zen bzw. Rück­mel­dun­gen und die langjähri­gen Geschäfts­beziehun­gen, aus denen auch schon einige Fre­und­schaften ent­standen sind, motivieren mich ständig aufs Neue; auch wenn das eine oder andere Pro­jekt sich zu ein­er ganz beson­deren Her­aus­forderung entwick­elt.
Als Unternehmer gehört natür­lich neben den fach­lichen Auf­gaben­stel­lun­gen auch das Net­zw­erken zur ure­ige­nen Auf­gaben­stel­lung dazu. Sei es als ehre­namtlich­er Prüfer der IHK, Busi­ness Coach für Exis­ten­z­grün­der oder in diversen Engage­ments für soziale Pro­jek­te; durch die ich ver­suche mein­er gesellschaftlichen Ver­ant­wor­tung gerecht zu wer­den und mit anderen sozial engagierten Gle­ich­gesin­nten etwas Gutes zu tun.

Und zum Schluss noch

Es würde mich freuen, wenn Sie ganz fest die Dau­men für die Titelvertei­di­gung der „Mannschaft“ drück­en. Und gerne kön­nen wir dann auch am 19. Mai 2019 zusam­men mit einem Kölsch auf den Wieder­auf­stieg des 1.FC Köln in die erste Bun­desli­ga anstoßen.
Her­zliche Grüße

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