Unser Team stellt sich vor — Teil 2

18.04.2018 | Miriam Heilfort | News

Nach­dem sich vor zwei Wochen bere­its die erste Kol­le­gin aus unserem pro­Job Team vorgestellt hat, habe nun ich die Ehre, als Zweites an der Rei­he, Ihnen etwas über mich zu erzählen.

Wer ich bin

Mein Name ist Miri­am Heil­fort, ich bin 20 Jahre jung und lebe derzeit noch bei meinen Eltern in Köln. In mein­er Freizeit blogge ich gerne auf Insta­gram, genieße gutes Essen mit guten Fre­un­den, besuche Ver­anstal­tun­gen, inter­essiere mich für HipHop und Fußball, tanze gerne und gehe für einen gesun­den Aus­gle­ich zum Büroall­t­ag in das benach­barte Fit­nessstu­dio.

Wie ich zu proJob kam

Seit 2014 bin ich Teil des pro­Job Teams. Ange­fan­gen habe ich als Prak­tikan­tin und wurde anschließend als Azu­bi über­nom­men. Im Juni 2018 werde ich die drei­jährige Aus­bil­dung zur Kauf­frau für Büro­man­age­ment erfol­gre­ich abschließen und zeit­gle­ich auch die Fach­hochschul­reife erlan­gen. Diese kon­nte ich mit der Unter­stützung von pro­Job in einem Zusatzkurs eben­falls absolvieren.
Auf Grund meines Pla­nungs- und Organ­i­sa­tion­stal­ents sowie meinem Inter­esse an bürowirtschaftlichen Din­gen, stand schon lange fest, dass ich eine Aus­bil­dung als Kauf­frau für Büro­man­age­ment machen wollte. Da ich gerne mit Men­schen zusam­me­nar­beite und mich das Per­son­al­we­sen schon immer fasziniert und inter­essiert hat, durfte es gerne auch etwas in dieser Rich­tung sein.
pro­Job war für mich schließlich der ide­ale Arbeit­ge­ber für die Aus­bil­dung, da man in einem kleinen Unternehmen deut­lich mehr ler­nen kann und mehr Ver­ant­wor­tung übernehmen darf.
Umso mehr habe ich mich schließlich darüber gefreut, dass pro­Job mir die Chance gab, mich unter Beweis zu stellen sowie meine Begeis­terung für die Organ­i­sa­tion und Konzep­tion in sämtlichen Per­son­al­prozessen zu entwick­eln beziehungsweise zu stärken.

Meine typischen Aufgabengebiete

Als Teil des pro­Job Teams unter­stütze ich sowohl im Bere­ich Recruit­ing  als auch im Beratungs­bere­ich. Außer­dem übernehme ich aktiv alles rund um das Office Man­age­ment. Somit bilde ich auch die Schnittstelle zwis­chen unseren Dien­stleis­tern und dem pro­Job Team. Ich bin für die Bestel­lung sämtlich­er Pro­duk­te zuständig; darunter fall­en Lebens­mit­tel, Büro­ma­te­ri­alien, Mate­ri­alien für Work­shops, Geschenke, indi­vidu­ell ange­fer­tigte pro­Job Artikel und vieles mehr.
Außer­dem unter­stütze ich bei der Kor­re­spon­denz zwis­chen Bewer­bern oder Kun­den und pro­Job und führe sämtliche Lis­ten, mache Auswer­tun­gen und küm­mere mich um die Daten­er­fas­sung und –bear­beitung. Ich organ­isiere Ver­anstal­tun­gen mit, nehme Anrufe ent­ge­gen, zeichne Flipcharts und lerne bei jedem Pro­jekt etwas Neues dazu.
Das macht die Aus­bil­dung genau­so indi­vidu­ell, wie die Arbeit von pro­Job ins­ge­samt auch ist.

Mein Auslandspraktikum in England

Anfang meines drit­ten Lehr­jahres durfte ich für zwei Wochen nach Hen­ley – Eng­land reisen, um bei einem großen Finanz­di­en­stleis­tung­sun­ternehmen das Arbeit­en in einem „englis­chen Büro“ ken­nen­zuler­nen.
Während dieser Zeit lebte ich in einem kleinen Apart­ment in Read­ing, welch­es sowohl eine gute Bah­n­verbindung nach Lon­don sowie eine gute Busverbindung zum Arbeit­sort (Hen­ley) bot.
Während des Prak­tikums kon­nte ich schließlich mein Englisch verbessern und in den dort gegebe­nen Großraum­büros (eine wahre Umstel­lung zu unseren kleinen Büroräu­men hier bei pro­Job) einige Abteilun­gen und Men­schen ken­nen­ler­nen. Viele Erken­nt­nisse kon­nte ich schließlich mit zurück nach Deutsch­land nehmen; auch vor eini­gen Klis­chees oder auch Gewohn­heit­en bin ich nicht ver­schont geblieben.
Unter anderem gab es jeden Tag Meet­ings, immer aus unter­schiedlichen Grün­den und mit unter­schiedlichen Leuten. Irgen­det­was gibt es immer zu besprechen. Gerne auch mal mit Sand­wich­es dazu (die in Eng­land wirk­lich weitaus bess­er schmeck­en!).
Außer­dem sagte man bei Feier­abend niemals „Bye“ oder „Good­bye“ – es wurde immer nur „Cheers“ oder „See you tomor­row“ gesagt.
Und fre­itags früher gehen? Das gibt es dort nicht. Dafür aber den „Casu­al Fri­day“, an dem man auch als Frau ein­mal mit Sports­chuhen, statt in High Heels, erscheinen darf.
Die mitunter toll­sten Erleb­nisse hat­te ich allerd­ings auf den Tax­i­fahrten. Die Tax­i­fahrer sind dort sehr gesprächig und sehr dankbar für ihren Job und für „Tipps“ (=Trinkgeld), die man ihnen gibt. Sie inter­essieren sich außer­dem sehr für die deutsche Kul­tur und Geschichte. Am Anfang der Fahrt wird man dabei häu­fig nach seinem Namen gefragt und es entste­hen sehr sym­pa­this­che Gespräche.
Die Men­schen in Eng­land schienen mir generell sehr fre­undlich, höflich und inter­essiert zu sein. Da ich im Novem­ber, also aus englis­ch­er Sicht: kurz vor Wei­h­nacht­en, dort war und die Englän­der einen wahrhafti­gen „Christmas“-Tick haben, durfte ich beson­ders viel von unseren Wei­h­nachtsmärk­ten hier erzählen. Im Nach­gang haben mir viele auch Kom­pli­mente für mein Englisch gemacht und die ursprüngliche Angst vor dem Reden auf Englisch wurde mir dadurch ein Stück weit genom­men.

Und zum Schluss!

Let­zten Endes haben mir die Ermöglichung des Prak­tikums sowie die Aus­bil­dung generell sehr viel Selb­st­be­wusst­sein gegeben. Ich durfte mich per­sön­lich weit­er­en­twick­eln und dabei pro­Job in sämtlichen Auf­gaben- und The­men­feldern unter­stützen. Auch hat mich die Aus­bil­dung dazu ermutigt, noch ein Studi­um in Betrieb­swirtschaft­slehre anzus­treben, welch­es ich nach dem Abschluss begin­nen möchte.
Da alles Schöne ein Ende hat, ist dies nun der Ausklang meines Beitrages.
In ger­aumer Zeit wird sich Ihnen ein neues pro­Job Gesicht vorstellen. Sie dür­fen ges­pan­nt sein!

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