Unser Team Stellt sich vor — Teil 7

04.07.2018 | Sophie Preßler | News

Sie haben in den let­zten Wochen schon ganz pro­Job ken­nen­gel­ernt. Last but not least möchte ich mich nun bei Ihnen vorstellen: Sophie Preßler, Auszu­bildende zur Kauf­frau für Büro­man­age­ment.

proJob und ich

Wie kam ich zu pro­Job? Unsere gemein­same Geschichte hat­te ihren Anfang im Jahr 2016. Aber erst mal von vorne:
2015 habe ich erfol­gre­ich mein Abitur bilin­gual in Franzö­sisch abgeschlossen. Für jeden jun­gen Men­schen ist dies eine unglaublich aufre­gende aber auch unsichere Zeit. Man ist ein­er­seits froh darüber, es endlich geschafft zu haben und in die Zukun­ft zu starten, ander­seits stellt sich die große Frage: Wie wird meine Zukun­ft ausse­hen? Einige wis­sen schon früh, wie sie ihre Zukun­ft gestal­ten wollen und wo sie sich in 10 Jahren sehen. Bei mir war das jedoch anders.
Let­z­tendlich entsch­ied ich mich dafür, dass ein Wirtschaft­spsy­cholo­gie Studi­um mit Schw­er­punkt Per­son­al genau das richtige für mich sei. Durch die inten­sive Beschäf­ti­gung mit mein­er Zukun­ft­s­pla­nung wollte ich jedoch gerne weit­er denken – Was kommt nach dem Studi­um? Ist das Studi­um auf dem Arbeits­markt sin­nvoll? Was mache ich beru­flich mit so einem Studi­um? Also war für mich klar: Ich brauche Beruf­ser­fahrung um zu sehen, ob ich das mein ganzes Leben lang machen möchte. pro­Job war als Per­son­al- und Unternehmens­ber­atung natür­lich der per­fek­te Part­ner für dieses Vorhaben. Die Aus­bil­dung sprach mich sofort an, da sie mir einen per­fek­ten Ein­blick in das Beruf­sleben bieten kon­nte.

Meine ersten Schritte

pro­Job bat mir mit einem vorge­lagerten Prak­tikum die Möglichkeit, sich näher ken­nen zu ler­nen. Schnell merk­ten wir bei­de, das pro­Job und ich gut zusam­men passen und ich durfte im Juni 2016 die Aus­bil­dung begin­nen.
Ich fühlte mich auf Anhieb wohl und war voller Moti­va­tion endlich ins Beruf­sleben zu starten. Diese Lei­den­schaft ist auch jet­zt, 2 Jahre später, nicht ver­flo­gen. Rück­blick­end betra­chtet hat­te meine Anfangsphase ein ganz beson­deres High­light, das ich Ihnen natür­lich nicht voren­thal­ten möchte.
Meis­tens geht es in unserem Work­shops darum, Strate­gien zu entwick­eln, das Teamge­fühl zu Stärken oder Prob­leme zu lösen. Ein­er der ersten Work­shops, die ich mit organ­isiert habe, hat­te jedoch nur ein Ziel: Spaß! Zur Beloh­nung sein­er Mitar­beit­er wollte unser Kunde etwas Außergewöhn­lich­es auf­fahren. Um den­noch Struk­tur in so ein Event zu brin­gen, entsch­ieden wir uns ein Mot­to als Leit­faden zu wählen: Pirat­en! Obwohl der Anlass ein entspan­nter war, ver­steck­te sich hin­ter diesem Event sehr viel Arbeit und Organ­i­sa­tion, die meine Fähigkeit­en zu dem Zeit­punkt sehr forderten. An ein­er Stelle mussten Schatzk­isten und dem Mot­to entsprechende Deko­ra­tio­nen und Geschenke besorgt wer­den, auf der anderen musste die Loca­tion, das traumhafte Kame­ha Grand in Bonn, besichtigt und geprüft wer­den. Die größte Her­aus­forderung war jedoch, inner­halb von ein­er Woche ein „Piraten­schiff“ zu find­en. Am Ende schaffte ich es aber, unserem Kun­den sog­ar zwei Optio­nen anbi­eten zu kön­nen. Damit wir auch mal die Früchte unser­er ganzen Arbeit im Hin­ter­grund bewun­dern kon­nten, durfte ich am Tag des Events vor Ort mit dabei sein. Für mich war das ein super schön­er und aufre­gen­der Tag, an dem ich auch gese­hen habe, was ich alles leis­ten kann.

Heute

Jet­zt sind schon 2 Jahre der Aus­bil­dung ver­gan­gen und ich habe so viel Neues gel­ernt und gemerkt, dass ich damals die richtige Entschei­dung getrof­fen habe und das was ich tue, genau das ist was ich machen möchte. In ein paar Monat­en begin­nt bei mir der Lern­stress für die Abschlussprü­fun­gen. Auf­grund mein­er Vorqual­i­fika­tion und guter schulis­ch­er Leis­tun­gen kann ich meine Aus­bil­dung ein halbes Jahr vorher abschließen. Auch bei diesem Schritt unter­stützt pro­Job mich, wofür ich sehr dankbar bin.

Meine Pläne für die Zukunft

Nach meinem Abschluss werde ich ein Studi­um begin­nen, so wie ich es immer geplant hat­te. Den­noch werde ich neben­bei weit­er­hin bei pro­Job arbeit­en, da ich so die Lern­in­halte direkt in der Prax­is umset­zen kann und es mir ein­fach Spaß macht. Somit habe ich mein per­sön­lich­es Ziel erre­icht. Ich wollte etwas find­en, das ich gerne und auch gut mache und das habe ich bei pro­Job gefun­den.

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