Innovationen begrüßen wir

07.03.2019 | Sophie Preßler | News

Wir sind inno­v­a­tiv.

Mit dem Wert “Inno­v­a­tiv” kann ich mich als 22-Jährige sehr gut iden­ti­fizieren. Wir leben in ein­er immer schneller wer­den­den Welt, über­all gibt es neue Inno­va­tio­nen zu bestaunen. Neben den vie­len Erle­ichterun­gen, die uns neue Entwick­lun­gen bieten, entste­ht natür­lich die Prob­lematik mithal­ten zu kön­nen und auch zu müssen.

Für mich find­et Inno­va­tion nicht nur in Form von Dig­i­tal­isierung statt, son­dern auch in neuen Herange­hens- und Arbeitsweisen. Wir bei pro­Job “[…] schätzen gle­ichzeit­ig das Bewährte”, denn nicht alles was neu ist, ist auch gle­ich bess­er. Im Umkehrschluss ist aber auch nicht alles, was “funk­tion­iert” und “immer so gemacht” wurde, direkt gut. Inno­v­a­tiv sein bedeutet nicht, dass man sich von alten Werten abwen­det, son­dern es ist vielmehr eine Entwick­lung der “alten” Werte und Ver­hal­tensweisen. Sie dienen bei pro­Job immer noch als Grund­lage und Ori­en­tierung und wer­den den neuen Stan­dards angepasst.

Als Unternehmens­ber­atung beste­ht die Gefahr, als “ver­al­tet” und “steif” stig­ma­tisiert zu wer­den. Aus mein­er Sicht als Mitar­bei­t­erin bei pro­Job kann ich dieses Vorurteil guten Gewis­sens demen­tieren. Bei uns muss nie­mand mehr im Anzug oder Kostüm im Büro erscheinen, eine strik­te Klei­derord­nung gibt es bei uns nicht mehr. Ein strenges hier­ar­chis­ches Denken sucht man bei pro­Job verge­blich. Bevor ich meine Aus­bil­dung abgeschlossen hat­te, wurde ich trotz mein­er Rolle als Azu­bi, wahrgenom­men und meine Ideen und Vorschläge wur­den gehört und auch ernst genom­men. Im The­ma Dig­i­tal­isierung sehe ich pro­Job auch ganz weit vorne. Unsere neuste Errun­gen­schaft ist ein dig­i­taler “Flip”, mit dem wir Ideen direkt dig­i­tal visu­al­isieren, bear­beit­en und sich­ern kön­nen.

Zusam­men­fassend bedeutet “Inno­v­a­tiv” bei pro­Job für mich einen ständi­gen Prozess der Weit­er­en­twick­lung, der mich sel­ber als Mitar­beit­er mit ein­bindet. Auch ich muss und möchte mich ständig weit­er entwick­eln. Prob­leme der Inno­va­tion sehe ich in der Skep­sis vor Neuem, welche aber auch nicht immer neg­a­tiv ist, da man Neuheit­en immer auf ihren Nutzen hin kri­tisch hin­ter­fra­gen sollte. Es ist eine Her­aus­forderung Neues zuzu­lassen und dabei das Alte nicht aus den Augen zu ver­lieren, bei­de Sichtweisen sind oblig­a­torisch für eine gelun­gene Weit­er­en­twick­lung und inno­v­a­tives han­deln.

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