Das „Mer sin bunt“ Benefizkonzert — Mer von proJob wore do

Im Club Bahn­hof Ehren­feld fand ges­tern ein Bene­fiz­kon­zert unter dem Mot­to „Mer sin bunt“ statt. Die­ses wur­de von ange­hen­den Ver­an­stal­tungs­kauf­leu­ten des Joseph-DuMont-Berufs­kol­legs im Rah­men eines Pra­xis­pro­jek­tes orga­ni­siert. Ziel sei es gewe­sen, mit der Ver­an­stal­tung ein Zei­chen gegen Hass, Dis­kri­mi­nie­rung und Ras­sis­mus zu set­zen und unab­hän­gig von Her­kunft, sexu­el­ler Ori­en­tie­rung oder Reli­gi­on gemein­sam zu fei­ern.

pro­Job steht hin­ter dem Ziel der ange­hen­den Ver­an­stal­tungs­kauf­leu­te und hat die Ver­an­stal­tung des­we­gen nicht nur als Spon­sor unter­stützt, son­dern auch das Kon­zert besucht und mit­ge­fei­ert. Die Ein­nah­men wer­den für einen guten Zweck an Men­schen mit Behin­de­run­gen gespen­det.

Im Fol­gen­den fas­sen wir die gest­ri­ge Ver­an­stal­tung noch­mal für Sie zusam­men und schil­dern Ihnen unse­re Ein­drü­cke.

Die Location

Der Club Bahn­hof Ehren­feld liegt, wie der Name ver­mu­ten lässt, im Köl­ner Stadt­teil Ehren­feld und zwar direkt unter den Bahn­glei­sen des Ehren­fel­der S-Bahn­hofs. Dadurch, dass Ehren­feld als eines der hipps­ten und mul­ti­kul­tu­rells­ten Vier­tel Kölns bekannt ist, war die Loca­ti­on, stell­ver­tre­tend für das tole­ran­te und viel­fäl­ti­ge Köln, für das Bene­fiz­kon­zert pas­send gewählt.

Die Bands

Es ist den ange­hen­den Ver­an­stal­tungs­kauf­leu­ten gelun­gen, namen­haf­te Köl­ner Bands für ihre Ver­an­stal­tung zu akqui­rie­ren. So tra­ten die Räu­ber, Klün­gel­köpp, Rocke­ma­rie­che und Lupo auf und ani­mier­ten das gut gelaun­te, fei­er­freu­di­ge Publi­kum ordent­lich zum Mit­sin­gen. Außer­dem waren Und wie­der Okto­ber, The Höösch und Bun­tes Herz eben­falls zu Gast und tru­gen eben­so zur Erhei­te­rung des Publi­kums bei. Ins­be­son­de­re die Band Bun­tes Herz mach­te dem Mot­to der Ver­an­stal­tung alle Ehre, denn ihre Mit­glie­der kom­men aus Syri­en, dem Irak und Deutsch­land.

Die Stimmung

Die Stim­mung war aus­ge­las­sen. Das Publi­kum hat geschun­kelt, mit­ge­sun­gen und Zuga­ben ein­ge­for­dert, denen die Bands ger­ne nach­ka­men. Der Front­sän­ger von Lupo freu­te sich beson­ders, als das Publi­kum für die Band das Lied­chen „oooh, wie ist das schön“ anstimm­te, um die­se zu einer Zuga­be zu moti­vie­ren. Auch wir von pro­Job hat­ten unse­ren Spaß und genos­sen die bun­te gemein­schaft­li­che Atmo­sphä­re.

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