Der Nikolaus empfiehlt die Stellenausschreibung des Weihnachtsmanns weiter

Wo wir hier schon ein­mal gemein­sam sit­zen und uns auf die Weih­nachts­zeit ein­stim­men, muss ich euch unbe­dingt etwas erzäh­len. Ihr habt doch alle schon von Rudolph, dem Ren­tier mit der roten Nase gehört. Ihr wisst schon, der aus dem Lied: ‚Rudolph, the red-nosed rein­de­er had a very shiny nose and if you ever saw him, you would even say it glows‘. Die Leucht­kraft sei­ner Nase lässt all­mäh­lich nach. Des­halb möch­te er nächs­tes Jahr in den Früh­ru­he­stand gehen und nicht mehr vor­ne im Schlit­ten­ge­spann um die Welt flie­gen. Des­we­gen sucht meint Freund, der Weih­nachts­mann, nun einen Nach­fol­ger für Rudolph. Die wich­tigs­te Vor­aus­set­zung ist dabei natür­lich, dass der neue Posi­ti­ons­an­wär­ter flie­gen kann. Ich kann euch die Stel­len­be­schrei­bung ger­ne zur Ver­fü­gung stel­len, falls ihr jeman­den kennt, der jeman­den kennt und so wei­ter, ihr wisst schon…“.

Zudem berich­tet er belus­tigt davon, dass der Weih­nachts­mann und er nicht sel­ten ver­wech­selt wer­den und wel­che gemein­sa­men Erin­ne­run­gen er mit sei­nem alten Freund teilt.

Nach­dem der Niko­laus die Stel­len­aus­schrei­bung an sei­ne Freun­de wei­ter­ge­lei­tet hat, mel­det sich Bom­mel, ein Hus­ky, beim Niko­laus und fragt, ob auch er sich auf die Posi­ti­on des Zug­tie­res bewer­ben dür­fe, da er schließ­lich ein ver­zau­ber­ter Hund sei, der auch flie­gen kön­ne. Dies bejah­te der Niko­laus, da er sich des All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­set­zes (AGG) bewusst ist und sich grund­sätz­lich jeder bewer­ben kann und darf.

Gemäß § 11 AGG muss bei der Aus­schrei­bung eines Arbeits­plat­zes das Benach­tei­li­gungs­ver­bot gemäß § 7 Abs. 1 AGG ein­ge­hal­ten wer­den Die­ses ver­bie­tet die Benach­tei­li­gung von Beschäf­tig­ten wegen eines in § 1 AGG genann­ten Grun­des. In § 1 AGG wird die Ziel­set­zung des All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­set­zes auf­ge­zeigt, wel­ches vor­sieht Benach­tei­li­gun­gen aus Grün­den der Ras­se oder wegen der eth­ni­schen Her­kunft, des Geschlechts, der Reli­gi­on oder Welt­an­schau­ung, einer Behin­de­rung, des Alters oder der sexu­el­len Iden­ti­tät zu ver­hin­dern oder zu besei­ti­gen.

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