Mord à la Carte und das proJob Team mittendrin

Im Rahmen unserer diesjährigen Weihnachtsfeier haben wir gestern eine Zeitreise in das Jahr 1926 gewagt. Unsere Zeitreise begann also am Abend des 11.12.2018 mit einer Flasche Champagner in unserem schönen Büro, im Kölner Mediapark.

Zunächst fand eine weihnachtliche Bescherung statt. Unser Chef schaffte es, uns mit seinem Weihnachtsgeschenk sprachlos zu machen und auch das Wichteln untereinander führte zu freudestrahlenden Augen. Von glitzernden Kuschelsocken über rosafarbene Handschuhe und verschiedene Leckereien bis hin zu wohlduftenden Pflegeprodukten.

Anschließend verließen wir gut gelaunt das Büro, fuhren mit dem Aufzug runter auf Etage -1 und nahmen dort, aufgeteilt in zwei Kleingruppen, in den Gefährten Platz, die uns durch die Zeit und an einen anderen Ort beförderten. So ging es auf direktem Wege vom Kölner Mediapark zum Kölner Zoo.

Bevor wir unsere zeitliche Destination innerhalb der Räumlichkeiten der Zoo Events erreichten, legten wir noch einen Zwischenstopp beim China-Lights-Festival ein. Bei diesem Festival handelt es sich um ein atemberaubendes Lichtspektakel, welches den Rundweg des Kölner Zoos seit dem 8. Dezember 2018 täglich von 17:30 bis 21 Uhr zum Leuchten bringt.

Wir waren merklich beeindruckt von den zahlreichen Lichtinstallationen, die mit sehr viel Liebe zum Detail geschaffen wurden. Zu gerne würde ich die Geräuschkulisse hier nachahmen; sie war geprägt von schrillen ‚Ohhhh, wie schööööön‘s und ‚Wooooow’s.

Von dem Rundweg aus gelangten wir zu unserem finalen Ziel: Dem 14. Dezember 1926.

Wir waren nämlich anlässlich unserer Weihnachtsfeier sowie dank des historisch guten Netzwerks unseres Chefs von dem berüchtigten Literaturkritiker Marcus B. Rumford persönlich zur Preisverleihung für die beste Neuerscheinung im Gebiet der Kriminalromane eingeladen.

So hatten wir die Ehre an dem alljährlichen Treffen englischer Kriminalschriftsteller im großen Festsaal des Londoner Savoy Hotels alias Zoo Events teilzunehmen. So sahen wir die nominierten Krimiautoren des Jahres 1926 Helen van Cleeve, August Voicy sowie die Shootingstars der Szene, die Dassel Schwestern live und in Farbe. Nur Agatha Christie war nicht da, weil sie seit mehreren Tagen als verschwunden galt. Das fanden wir sehr bedauerlich.

Trotzdem waren wir wirklich sehr gespannt, wer der anwesenden Schriftsteller den Preis für die beste Neuerscheinung erhalten wird. Allerdings passierte unmittelbar nach einem Charleston, den die Dassel Schwestern auf dem Parket zum Besten gaben, etwas unglaublich schreckliches.

Unser Gastgeber, Marcus B. Rumford, fiel auf der Stelle tot um und keiner wusste warum. Die Ermittlungen wurden sofort aufgenommen. Woran ist er gestorben? War es Mord? Wer hatte ein Tatmotiv und die Gelegenheit? Natürlich durften wir die Veranstaltung nicht einfach verlassen, sondern wurden als Zeugen festgehalten. So wurden wir in die Ermittlungen einbezogen und trugen unseren Teil zur Aufklärung des Falls bei.
Mit der Aufklärung des Falls konnten wir nach einem fantastischen Abend unsere Zeitreise zurück in das Jahr 2018 antreten.

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