Unser Team stellt sich vor — Teil 6

Andreas Richter und seine Leidenschaft für Fußball

Andre­as Rich­ter, Seni­or Bera­ter im Bereich Coa­ching und Team­buil­ding und allei­ni­ger geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter, kurz Chef (:

Wer bin ich?

Mein Name ist Andre­as Rich­ter, im Pre­mi­um­jahr­gang 1964 als Sohn einer bri­ti­schen Mut­ter und eines deut­schen Vaters gebo­ren, daher deut­sche und bri­ti­sche Natio­na­li­tät, aber beken­nen­der Köl­ner; im Stadt­teil Mau­en­heim gebo­ren, Abitur und eine kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung zum Indus­trie­kauf­mann in Köln gemacht; na ja fast, eigent­lich war bei­des in Fre­chen, anschlie­ßend an der Fach­hoch­schu­le Köln BWL stu­diert und den Berufs­ein­stieg bei der Luft­han­sa gemacht; natür­lich auch in Köln. Vor fast 25 Jah­ren habe ich dann 1994 pro­Job gegrün­det; natür­lich mit Sitz in der schöns­ten Stadt Deutsch­lands, natür­lich in Köln.

Seit 25 Jah­ren bin ich glück­lich ver­hei­ra­tet und stol­zer Vater eines talen­tier­ten Soh­nes, der sein beruf­li­ches Glück in der Ver­an­stal­tungs­bran­che sucht. In mei­ner lei­der nicht so aus­ge­präg­ten Frei­zeit rei­se ich ger­ne mit Fami­lie und Freun­den über­all in der Welt umher; ins­be­son­de­re fol­ge ich ger­ne der deut­schen Natio­nal­mann­schaft zu den Welt- und Euro­pa­meis­ter­schaf­ten. Ein Erleb­nis, was ich sicher­lich nie ver­ges­sen wer­de, war die Mis­si­on 4. Stern mit dem gewon­ne­nen Fina­le in Rio 2014; wirk­lich sehr beein­dru­ckend.

Senior Berater im Bereich Coaching und Teambuilding

Nach den nicht immer so ein­fa­chen Anfän­gen seit der Unter­neh­mens­grün­dung im Okto­ber 1994, wo wir uns fast aus­schließ­lich auf den Bereich Recrui­t­ing kon­zen­trier­ten, habe ich mich Ende der 90er Jah­re ver­mehrt den The­men Coa­ching und Team­buil­ding gewid­met. Kun­den aus dem Bereich Recrui­t­ing baten uns immer öfter, sie auch bei die­sen The­men zu unter­stüt­zen. Nach Wei­ter­bil­dun­gen zum Coach und Mode­ra­tor inten­si­vier­ten wir die­se Geschäfts­be­rei­che und bau­ten sie zu einer mitt­ler­wei­le trag­fä­hi­gen wirt­schaft­li­chen Säu­le aus.
Zu mei­nen Auf­ga­ben gehört zum einen die Abwick­lung des kom­plet­ten Coa­ching- und Team­buil­ding Pro­zes­ses im Kun­den­auf­trag. Die­ser beinhal­tet schwer­punkt­mä­ßig:
• die Akqui­se von ent­spre­chen­den Man­da­ten bzw. neu­en Kun­den,
• die Ange­bots­er­stel­lung und Auf­trags­klä­rung mit den Kun­den,
• die Durch­füh­rung von ent­spre­chen­den Coa­ching-Ses­si­ons und Team­buil­ding Work­shops oder ande­ren geeig­ne­ten For­ma­ten,
• die Erstel­lung von Doku­men­ta­tio­nen und das Ver­fas­sen ver­trau­li­cher Dos­siers.

Zum ande­ren gehört als Inha­ber von pro­Job natür­lich auch die Geschäfts­füh­rung zu mei­nen Auf­ga­ben, da stets eini­ge per­so­nel­le, orga­ni­sa­to­ri­sche und auch wirt­schaft­li­che The­men zu regeln oder wie man heu­te eher sagt „zu mana­gen“ sind; dann ist eben auch mal der „Chef“ gefragt, wie mein Team mich gele­gent­lich in Kurz­form nennt.

Mein typischer Arbeitstag

Mein Arbeits­tag ist eigent­lich nie wirk­lich gleich; das macht mei­nen Job auch so attrak­tiv und span­nend. Die über­wie­gen­de Zeit bin ich unter­wegs und im Auf­trag der Kun­den irgend­wo zwi­schen Ber­lin, Frank­furt und Stutt­gart in irgend­ei­nem Coa­ching oder Team­buil­ding im Ein­satz. Nur mit mei­nem gut ein­ge­spiel­ten und ver­läss­li­chen Team und den moder­nen Medi­en ist es eigent­lich für mich über­haupt mög­lich, die­sen Workload umzu­set­zen. Aber auch die vie­len posi­ti­ven Refe­ren­zen bzw. Rück­mel­dun­gen und die lang­jäh­ri­gen Geschäfts­be­zie­hun­gen, aus denen auch schon eini­ge Freund­schaf­ten ent­stan­den sind, moti­vie­ren mich stän­dig aufs Neue; auch wenn das eine oder ande­re Pro­jekt sich zu einer ganz beson­de­ren Her­aus­for­de­rung ent­wi­ckelt.
Als Unter­neh­mer gehört natür­lich neben den fach­li­chen Auf­ga­ben­stel­lun­gen auch das Netz­wer­ken zur urei­ge­nen Auf­ga­ben­stel­lung dazu. Sei es als ehren­amt­li­cher Prü­fer der IHK, Busi­ness Coach für Exis­tenz­grün­der oder in diver­sen Enga­ge­ments für sozia­le Pro­jek­te; durch die ich ver­su­che mei­ner gesell­schaft­li­chen Ver­ant­wor­tung gerecht zu wer­den und mit ande­ren sozi­al enga­gier­ten Gleich­ge­sinn­ten etwas Gutes zu tun.

Und zum Schluss noch

Es wür­de mich freu­en, wenn Sie ganz fest die Dau­men für die Titel­ver­tei­di­gung der „Mann­schaft“ drü­cken. Und ger­ne kön­nen wir dann auch am 19. Mai 2019 zusam­men mit einem Kölsch auf den Wie­der­auf­stieg des 1.FC Köln in die ers­te Bun­des­li­ga ansto­ßen.

Herz­li­che Grü­ße

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