Unser Team stellt sich vor — Teil 5

Dragana Mitrovic - Junior Beraterin

Ich unter­bre­che das inter­es­san­te fach­li­che Pro­gramm mit einer Vor­stel­lung mei­ner Per­son, danach geht es wie­der wie gewohnt wei­ter 🙂

Wer bin ich?

Mei­nen Namen und mei­nen Wer­de­gang haben Sie hof­fent­lich schon in der Rubrik „über pro­Job“ gele­sen, falls Sie aller­dings auf einem ande­ren Weg auf unse­ren Blog gesto­ßen sind: Ich bin Dra­ga­na Mitro­vic und ich bin Juni­or Bera­te­rin bei pro­Job.
Was kann ich Ihnen hier nur über mich schrei­ben, das für Sie inter­es­sant bzw. rele­vant und für mich für das brei­te Inter­net zumut­bar ist? Ich wer­de Ihnen direkt ehr­lich und offen das Wich­tigs­te berich­ten: ich bin Wahl-Köl­ne­rin mit Herz und See­le. Weder das „ver­flix­te sieb­te Jahr“ in die­ser Stadt kann etwas dran ändern, noch die eher miss­li­che Lage des FCs. In die­ser Aus­sa­ge ver­steckt, sind die wesent­li­chen Infos zu mir raus zu lesen: ich bin ein lebens­fro­her und gesel­li­ger Mensch und die­se bei­den Eigen­schaf­ten kom­bi­nie­re ich sowohl in mei­nem Pri­vat- als auch Berufs­le­ben sehr ger­ne und neh­me jeden Tag und jede Her­aus­for­de­rung ger­ne mit Humor 🙂 .

Was kann ich? (fachlicher Hintergrund)

Nach­dem Sie nun einen ers­ten Ein­druck von mir erhal­ten haben, möch­te ich Ihnen auch die Fra­ge beant­wor­ten, wie ich dazu gekom­men bin das zu tun, was ich aktu­ell bei pro­Job mache. Ich wuss­te schon ziem­lich früh, wohin die beruf­li­che Rei­se für mich gehen soll, sodass ich schon auf dem Gym­na­si­um Psy­cho­lo­gie und SoWi (Wirt­schaft) im Abitur hat­te. Danach erzählt sich mein fach­li­cher Wer­de­gang wie ein Selbst­läu­fer. Ich habe zunächst mei­nen Bache­lor in Wirt­schafts­psy­cho­lo­gie mit den The­men: Markt- / Wer­be­psy­cho­lo­gie und Per­so­nal- und Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gie absol­viert.

Im Lau­fe des Stu­di­ums ent­deck­te ich, dass mei­ne Lei­den­schaft eher bei Per­so­nal- und Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gie liegt. Somit habe ich die­sen Schwer­punkt in mei­nem Mas­ter ver­tieft und mei­ne Skills mit einer Aus­bil­dung zum Sys­te­mi­schen Coach erwei­tert. Die­se Kom­bi­na­ti­on hat mich nicht nur fach­lich geprägt, son­dern auch mensch­lich nach vor­ne gebracht. Mit Hin­ga­be betrach­te ich das gro­ße Gan­ze. Dabei wen­de ich die Wört­chen „war­um“ und „wie“ geschickt an, um die rich­ti­gen Fra­gen zu stel­len. Ich ver­bin­de somit das Wis­sen zu den wirt­schaft­li­chen Schwer­punk­ten eines Unter­neh­mens und den psy­cho­lo­gi­schen Aspek­ten zu einem ganz­heit­li­chen Betrach­tungs­an­satz.

Was tue ich? (Junior Beraterin bei proJob)

Mit die­ser Betrach­tungs­wei­se arbei­te ich auch an den Pro­jek­ten. In mei­ner Rol­le als Juni­or Bera­te­rin im Bereich Con­sul­ting und Coa­ching bin ich in die The­men der Per­so­nal- und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung invol­viert. Um Ihnen direkt näher zu brin­gen, wie ich arbei­te, beant­wor­te ich Ihnen die Fra­ge nach dem „was“ ich tue über die Ant­wort auf die Fra­ge „war­um“ ich es tue. Ich könn­te Ihnen run­ter­schrei­ben, was mei­ne Auf­ga­ben sind, aber Sie wüss­ten immer noch nicht mehr über mich. Viel mehr erklä­re ich Ihnen, war­um ich Juni­or Bera­te­rin im Bereich Con­sul­ting und Coa­ching bin. Zunächst freue ich mich natür­lich, wenn ich über Team Work­shops den Teament­wick­lungs­pro­zess mit­be­glei­ten kann. Selbst­ver­ständ­lich moti­viert es mich eben­falls, nach einem Pro­jekt­brie­fing, mich in Ana­ly­sen / Kon­zep­ten und Hand­lungs­emp­feh­lun­gen zu den ver­schie­de­nen The­men des (Per­so­nal-) Manage­ments zu ver­lie­ren. Auch begeis­tert es mich, wenn Kun­den in regel­mä­ßi­gen Reviews Fort­schrit­te erken­nen.

Aber mein größ­ter Moti­va­tor ist, dass der Wunsch und Bedarf nach mei­ner Unter­stüt­zung als Spar­ring­part­ne­rin und neu­tra­le Drit­te ein­ge­for­dert wird, damit sich Men­schen, Berei­che und am Ende das gesam­te Unter­neh­men (wei­ter-) ent­wi­ckeln. In einer (Arbeits-) Welt, die vol­ler Wan­del steckt, ist Wei­ter­ent­wick­lung sowohl des Per­so­nals, der Pro­zes­se als auch des Unter­neh­mens eins von wesent­li­chen Über­le­bens­merk­ma­len eines Unter­neh­mens. Ich füh­re Mit­ar­bei­ter­be­fra­gun­gen, Ana­ly­sen, dia­gnos­ti­sche Tests, Work­shops etc. nicht (nur) durch, weil ich es gelernt habe, ger­ne mache und es mein Job ist – nein, ich tue das aus Über­zeu­gung. Die dar­aus gewon­nen Erkennt­nis­se hel­fen den Unter­neh­men bei der Bewäl­ti­gung der täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen und zei­gen Opti­mie­rungs­po­ten­tia­le auf.

Mein typischer Arbeitstag

Damit Sie ein kom­plet­tes Bild von mir erhal­ten, beschrei­be ich Ihnen noch zu guter Letzt einen typi­schen Arbeits­tag. Mein typi­scher Arbeits­tag wird durch die Erfül­lung eines einst von einer Kol­le­gin mir ver­lie­he­nen „Ehren-“Titels geprägt: „Büro-Son­nen­schein“. Mei­ne ers­te Hand­lung mor­gens ist die obli­ga­to­ri­sche „Guten-Mor­gen-Run­de“ durch die Büros. Auch sonst ver­su­che ich die­ser Auf­ga­be im Arbeits­all­tag gerecht zu wer­den. Das ist die siche­re Kon­stan­te in mei­nem Arbeits­all­tag und die Gewiss­heit, dass min­des­tens ein­mal am Tag der DHL-Bote kommt 🙂 . Sonst ist an mei­nem Arbeits­tag nichts typisch, da die­ser durch vie­le span­nen­de Pro­jek­te dyna­misch und abwechs­lungs­reich ist.

Wenn Sie genau­er erfah­ren wol­len, wie wir bei pro­Job arbei­ten und wie wir Sie / Ihr Unter­neh­men unter­stütz­ten kön­nen, schau­en Sie sich ger­ne auf unse­rer Home­page um, oder kon­tak­tie­ren Sie uns. Wir freu­en uns auf Sie 🙂 .

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