Unser Team stellt sich vor – Teil 2

Miriam Heilfort, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement

Nachdem sich vor zwei Wochen bereits die erste Kollegin aus unserem proJob Team vorgestellt hat, habe nun ich die Ehre, als Zweites an der Reihe, Ihnen etwas über mich zu erzählen.

Wer ich bin

Mein Name ist Miriam Heilfort, ich bin 20 Jahre jung und lebe derzeit noch bei meinen Eltern in Köln. In meiner Freizeit blogge ich gerne auf Instagram, genieße gutes Essen mit guten Freunden, besuche Veranstaltungen, interessiere mich für HipHop und Fußball, tanze gerne und gehe für einen gesunden Ausgleich zum Büroalltag in das benachbarte Fitnessstudio.

Wie ich zu proJob kam

Seit 2014 bin ich Teil des proJob Teams. Angefangen habe ich als Praktikantin und wurde anschließend als Azubi übernommen. Im Juni 2018 werde ich die dreijährige Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement erfolgreich abschließen und zeitgleich auch die Fachhochschulreife erlangen. Diese konnte ich mit der Unterstützung von proJob in einem Zusatzkurs ebenfalls absolvieren.

Auf Grund meines Planungs- und Organisationstalents sowie meinem Interesse an bürowirtschaftlichen Dingen, stand schon lange fest, dass ich eine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement machen wollte. Da ich gerne mit Menschen zusammenarbeite und mich das Personalwesen schon immer fasziniert und interessiert hat, durfte es gerne auch etwas in dieser Richtung sein.

proJob war für mich schließlich der ideale Arbeitgeber für die Ausbildung, da man in einem kleinen Unternehmen deutlich mehr lernen kann und mehr Verantwortung übernehmen darf.

Umso mehr habe ich mich schließlich darüber gefreut, dass proJob mir die Chance gab, mich unter Beweis zu stellen sowie meine Begeisterung für die Organisation und Konzeption in sämtlichen Personalprozessen zu entwickeln beziehungsweise zu stärken.

Meine typischen Aufgabengebiete

Als Teil des proJob Teams unterstütze ich sowohl im Bereich Recruiting  als auch im Beratungsbereich. Außerdem übernehme ich aktiv alles rund um das Office Management. Somit bilde ich auch die Schnittstelle zwischen unseren Dienstleistern und dem proJob Team. Ich bin für die Bestellung sämtlicher Produkte zuständig; darunter fallen Lebensmittel, Büromaterialien, Materialien für Workshops, Geschenke, individuell angefertigte proJob Artikel und vieles mehr.

Außerdem unterstütze ich bei der Korrespondenz zwischen Bewerbern oder Kunden und proJob und führe sämtliche Listen, mache Auswertungen und kümmere mich um die Datenerfassung und –bearbeitung. Ich organisiere Veranstaltungen mit, nehme Anrufe entgegen, zeichne Flipcharts und lerne bei jedem Projekt etwas Neues dazu.

Das macht die Ausbildung genauso individuell, wie die Arbeit von proJob insgesamt auch ist.

Mein Auslandspraktikum in England

Anfang meines dritten Lehrjahres durfte ich für zwei Wochen nach Henley – England reisen, um bei einem großen Finanzdienstleistungsunternehmen das Arbeiten in einem „englischen Büro“ kennenzulernen.

Während dieser Zeit lebte ich in einem kleinen Apartment in Reading, welches sowohl eine gute Bahnverbindung nach London sowie eine gute Busverbindung zum Arbeitsort (Henley) bot.

Während des Praktikums konnte ich schließlich mein Englisch verbessern und in den dort gegebenen Großraumbüros (eine wahre Umstellung zu unseren kleinen Büroräumen hier bei proJob) einige Abteilungen und Menschen kennenlernen. Viele Erkenntnisse konnte ich schließlich mit zurück nach Deutschland nehmen; auch vor einigen Klischees oder auch Gewohnheiten bin ich nicht verschont geblieben.

Unter anderem gab es jeden Tag Meetings, immer aus unterschiedlichen Gründen und mit unterschiedlichen Leuten. Irgendetwas gibt es immer zu besprechen. Gerne auch mal mit Sandwiches dazu (die in England wirklich weitaus besser schmecken!).

Außerdem sagte man bei Feierabend niemals „Bye“ oder „Goodbye“ – es wurde immer nur „Cheers“ oder „See you tomorrow“ gesagt.

Und freitags früher gehen? Das gibt es dort nicht. Dafür aber den „Casual Friday“, an dem man auch als Frau einmal mit Sportschuhen, statt in High Heels, erscheinen darf.

Die mitunter tollsten Erlebnisse hatte ich allerdings auf den Taxifahrten. Die Taxifahrer sind dort sehr gesprächig und sehr dankbar für ihren Job und für „Tipps“ (=Trinkgeld), die man ihnen gibt. Sie interessieren sich außerdem sehr für die deutsche Kultur und Geschichte. Am Anfang der Fahrt wird man dabei häufig nach seinem Namen gefragt und es entstehen sehr sympathische Gespräche.

Die Menschen in England schienen mir generell sehr freundlich, höflich und interessiert zu sein. Da ich im November, also aus englischer Sicht: kurz vor Weihnachten, dort war und die Engländer einen wahrhaftigen „Christmas“-Tick haben, durfte ich besonders viel von unseren Weihnachtsmärkten hier erzählen. Im Nachgang haben mir viele auch Komplimente für mein Englisch gemacht und die ursprüngliche Angst vor dem Reden auf Englisch wurde mir dadurch ein Stück weit genommen.

Und zum Schluss!

Letzten Endes haben mir die Ermöglichung des Praktikums sowie die Ausbildung generell sehr viel Selbstbewusstsein gegeben. Ich durfte mich persönlich weiterentwickeln und dabei proJob in sämtlichen Aufgaben- und Themenfeldern unterstützen. Auch hat mich die Ausbildung dazu ermutigt, noch ein Studium in Betriebswirtschaftslehre anzustreben, welches ich nach dem Abschluss beginnen möchte.

Da alles Schöne ein Ende hat, ist dies nun der Ausklang meines Beitrages.

In geraumer Zeit wird sich Ihnen ein neues proJob Gesicht vorstellen. Sie dürfen gespannt sein!

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