Wir sind innovativ.

Nach­dem wir Ihnen bereits sechs unse­rer Unter­neh­mens­wer­te vor­ge­stellt haben, schließt Sophie Preß­ler die Blog­rei­he heu­te mit ihrer Sicht auf den Wert “Inno­va­tiv” ab. Sie hat vor kur­zem ihre Aus­bil­dung bei uns abge­schlos­sen und berei­chert unser Team nun als Werk­stu­den­tin.

Wir sind inno­va­tiv.

Mit dem Wert “Inno­va­tiv” kann ich mich als 22-Jäh­ri­ge sehr gut iden­ti­fi­zie­ren. Wir leben in einer immer schnel­ler wer­den­den Welt, über­all gibt es neue Inno­va­tio­nen zu bestau­nen. Neben den vie­len Erleich­te­run­gen, die uns neue Ent­wick­lun­gen bie­ten, ent­steht natür­lich die Pro­ble­ma­tik mit­hal­ten zu kön­nen und auch zu müs­sen.

Für mich fin­det Inno­va­ti­on nicht nur in Form von Digi­ta­li­sie­rung statt, son­dern auch in neu­en Her­an­ge­hens- und Arbeits­wei­sen. Wir bei pro­Job “[…] schät­zen gleich­zei­tig das Bewähr­te”, denn nicht alles was neu ist, ist auch gleich bes­ser. Im Umkehr­schluss ist aber auch nicht alles, was “funk­tio­niert” und “immer so gemacht” wur­de, direkt gut. Inno­va­tiv sein bedeu­tet nicht, dass man sich von alten Wer­ten abwen­det, son­dern es ist viel­mehr eine Ent­wick­lung der “alten” Wer­te und Ver­hal­tens­wei­sen. Sie die­nen bei pro­Job immer noch als Grund­la­ge und Ori­en­tie­rung und wer­den den neu­en Stan­dards ange­passt.

Als Unter­neh­mens­be­ra­tung besteht die Gefahr, als “ver­al­tet” und “steif” stig­ma­ti­siert zu wer­den. Aus mei­ner Sicht als Mit­ar­bei­te­rin bei pro­Job kann ich die­ses Vor­ur­teil guten Gewis­sens demen­tie­ren. Bei uns muss nie­mand mehr im Anzug oder Kos­tüm im Büro erschei­nen, eine strik­te Klei­der­ord­nung gibt es bei uns nicht mehr. Ein stren­ges hier­ar­chi­sches Den­ken sucht man bei pro­Job ver­geb­lich. Bevor ich mei­ne Aus­bil­dung abge­schlos­sen hat­te, wur­de ich trotz mei­ner Rol­le als Azu­bi, wahr­ge­nom­men und mei­ne Ide­en und Vor­schlä­ge wur­den gehört und auch ernst genom­men. Im The­ma Digi­ta­li­sie­rung sehe ich pro­Job auch ganz weit vor­ne. Unse­re neus­te Errun­gen­schaft ist ein digi­ta­ler “Flip”, mit dem wir Ide­en direkt digi­tal visua­li­sie­ren, bear­bei­ten und sichern kön­nen.

Zusam­men­fas­send bedeu­tet “Inno­va­tiv” bei pro­Job für mich einen stän­di­gen Pro­zess der Wei­ter­ent­wick­lung, der mich sel­ber als Mit­ar­bei­ter mit ein­bin­det. Auch ich muss und möch­te mich stän­dig wei­ter ent­wi­ckeln. Pro­ble­me der Inno­va­ti­on sehe ich in der Skep­sis vor Neu­em, wel­che aber auch nicht immer nega­tiv ist, da man Neu­hei­ten immer auf ihren Nut­zen hin kri­tisch hin­ter­fra­gen soll­te. Es ist eine Her­aus­for­de­rung Neu­es zuzu­las­sen und dabei das Alte nicht aus den Augen zu ver­lie­ren, bei­de Sicht­wei­sen sind obli­ga­to­risch für eine gelun­ge­ne Wei­ter­ent­wick­lung und inno­va­ti­ves han­deln.

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