Workshops für Auszubildende: Ganzheitliche Entwicklung von Berufseinstieg bis Abschlussprüfung
Langfristiges Workshopprogramm zur Entwicklung kaufmännischer Auszubildender
Ein traditionsreiches Unternehmen aus dem pharmazeutischen Umfeld setzt seit vielen Jahren auf die gezielte Entwicklung seiner kaufmännischen Auszubildenden.
Gesucht wurde ein nachhaltiges Workshops für Auszubildende, das neben fachlichem Wissen insbesondere Methodenkompetenz, Kommunikationsfähigkeit und persönliche Entwicklung fördert.
Entstanden ist ein langfristig etabliertes Entwicklungsprogramm, das seit 2006 durchgeführt und kontinuierlich weiterentwickelt wird.
im Einsatz
geschulte Auszubildende
Teilnehmende pro Jahrgang
Workshops über den gesamten Ausbildungsverlauf
Das Unternehmen verfolgt seit vielen Jahren das Ziel, qualifizierte Fachkräfte aus den eigenen Reihen zu entwickeln und langfristig an das Unternehmen zu binden. Entsprechend hoch ist der Anspruch an die Qualität der Ausbildung. Neben der Vermittlung fachlicher Inhalte sollten die Auszubildenden frühzeitig Kompetenzen erwerben, die sie im Berufsalltag erfolgreich machen. Gesucht wurde daher ein praxisnahes Workshopkonzept, das Selbstorganisation, Kommunikation und persönliche Entwicklung gleichermaßen fördert und die Teilnehmenden über die gesamte Ausbildungszeit begleitet.
Ziel war die Entwicklung eines mehrstufigen Ausbildungsbegleitprogramms, das die Auszubildenden vom Berufseinstieg bis zur Abschlussprüfung unterstützt. Neben der Stärkung von Methoden- und Sozialkompetenzen sollte das Programm den Praxistransfer fördern, die persönliche Entwicklung begleiten und eine gezielte Vorbereitung auf die mündliche Abschlussprüfung ermöglichen.
Zu Beginn der Ausbildung absolvieren die Auszubildenden den ersten Teil der Workshopreihe „Betrieblicher Praxiseinstieg“. Dabei beschäftigen sie sich unter anderem mit dem Verhalten im Bürokontext, Kommunikation und Feedback, generationsübergreifender Zusammenarbeit sowie den Erwartungen im Unternehmensalltag.
Ebenfalls im ersten Ausbildungsjahr folgen die Module Zeitmanagement und Projektmanagement. Die Teilnehmenden lernen Methoden zur Selbstorganisation, Priorisierung von Aufgaben sowie zur strukturierten Planung und Durchführung von Projekten kennen.
Im zweiten Ausbildungsjahr wird die Workshopreihe „Betrieblicher Praxiseinstieg“ mit den Teilen 2 und 3 fortgeführt. Themen wie Arbeitsplatzorganisation, professionelle Kommunikation, Motivation, persönliche Werte, Lerntypen und Zielsetzung unterstützen die weitere persönliche und fachliche Entwicklung.
Im letzten Ausbildungsabschnitt steht die betriebliche Kommunikation im Mittelpunkt. Die Auszubildenden vertiefen ihre Kenntnisse zu Kommunikationsmodellen, Gesprächsführung und typischen Kommunikationssituationen im Unternehmensalltag.
Ergänzend absolvieren die Teilnehmenden eine realitätsnahe Simulation der mündlichen Abschlussprüfung. Dabei erhalten sie individuelles Feedback, reflektieren ihr Auftreten und gewinnen zusätzliche Sicherheit für die tatsächliche Prüfungssituation.
Alle Workshops sind konsequent als interaktive Arbeitsformate gestaltet und setzen auf aktive Beteiligung statt reiner Wissensvermittlung.
Praxisnahe Übungen, Gruppenarbeiten, Selbsttests und Feedbackelemente fördern den direkten Transfer der Inhalte in den beruflichen Alltag.
Die langfristige Begleitung über die gesamte Ausbildungsdauer ermöglicht nachhaltige Entwicklungsschritte und schafft einen kontinuierlichen Bezug zwischen den Workshops und den praktischen Erfahrungen im Unternehmen.
Das Entwicklungsprogramm ist heute ein fester Bestandteil der Ausbildung und unterstützt die langfristige Fachkräftesicherung des Unternehmens.

© Oliver RudolphSystemisches Entwicklungsprogramm für erfahrene Führungsteams
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