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Case Study: Workshop für Auszubildende

Auftraggeber

Marke­nar­tik­ler im phar­mana­hen Umfeld, eines der führen­den Unternehmen in Deutsch­land in sein­er Branche

Ausgangssituation

Ein­er unser­er langjähri­gen Kun­den aus dem phar­mana­hen Umfeld bat uns, Work­shops für die kaufmän­nis­chen Auszu­bilden­den des Unternehmens zu entwick­eln. Hin­ter­grund hier­für ist, dass unser Kunde großen Wert auf die Weit­er­gabe von Wis­sen im Rah­men ein­er fundierten Beruf­saus­bil­dung legt. 

Da unser Kunde einen großen Teil der hoch qual­i­fizierten und motivierten Mitar­beit­er aus der Aus­bil­dung her­aus übern­immt, wird daher auch immer ein außergewöhn­lich hoher Aufwand für die beru­fliche Erstaus­bil­dung betrieben. Dies ist auch ein Grund dafür, warum unser Kunde – über die fach­lichen The­men hin­aus – großen Wert auf die Entwick­lung von Meth­o­d­enkom­pe­tenz und sozialer Intel­li­genz legt.

Methode/Vorgehen

Die inhaltlichen Schw­er­punk­te liegen bei diesen Work­shops auf den drei klas­sis­chen Meth­o­d­enkom­pe­ten­zen, die unverzicht­bar für jedes erfol­gre­iche Selb­st­man­age­ment sind. Es han­delt sich dabei um:

  • Zeit­man­age­ment
  • Pro­jek­t­man­age­ment
  • Betriebliche Kom­mu­nika­tion

Bei der Umset­zung leg­en wir neben den fach­lichen Inhal­ten dieses Lehrgangs beson­deren Wert darauf, dass es sich hier­bei sehr bewusst um das Unter­richts­for­mat eines Work­shops han­delt.

Das typ­is­che Merk­mal eines Work­shops ist der inter­ak­tive, inten­sive und kon­struk­tive Aus­tausch zwis­chen den Teil­nehmern. Genau diese Ter­mi­ni sehen wir als prä­gende Bestandteile des didak­tis­chen Konzeptes.

In diesen Work­shops geht es nicht lediglich um Wis­sensver­mit­tlung in Form von Frontalun­ter­richt, der als Impuls zu den einzel­nen The­men dient, son­dern um die gemein­same Erar­beitung der fach­lichen Inhalte. Diese set­zen die Auszu­bilden­den dann schon während des Kurs­es anhand prax­is­rel­e­van­ter Übun­gen in der Gruppe eigen­ständig um. Die drei Tage sind somit beson­ders geprägt von Tea­mar­beit und Inter­ak­tiv­ität zwis­chen den Teil­nehmern. Wir übernehmen während dieser Zeit die Rolle des Mod­er­a­tors. Dadurch fordern und unter­stützen wir die Eigenini­tia­tive und die Exper­i­men­tier­freude des Einzel­nen und der Gruppe.

Ergebnis und Ausblick

Die Auszu­bilden­den unseres Kun­den ver­lassen als heran­gereiftes Team die drei Mod­ule mit einem reich­halti­gen Reper­toire an fach­lichem Wis­sen, prak­tis­chen Erfahrun­gen und ein­er pro­fes­sionellen Ein­schätzung der per­sön­lichen Leis­tung. Die Work­shops sind auch auf die prak­tis­che Abschlussprü­fung aus­gerichtet.

Die Work­shops find­en seit 2006 regelmäßig statt. Jed­er Aus­bil­dungs­jahrgang durch­läuft diese Work­shops, die durch das Feed­back der Teil­nehmer ständig opti­miert bzw. aktu­al­isiert wer­den. Die Mod­ule wer­den hin und wieder ergänzt und erfreuen sich großer Beliebtheit und Akzep­tanz seit­ens der Auszu­bilden­den.

Auf­bauend auf die gesam­melten Erfahrun­gen während der Work­shops und der sich kon­tinuier­lich ändern­den beru­flichen Anforderun­gen ent­stand die ergänzende Work­shop-Rei­he „Betrieblich­er Praxi­se­in­stieg“. Dieses The­ma wird in zweimal stat­tfind­en­den halbtägi­gen Work­shops bear­beit­et, die inner­halb der ersten drei Aus­bil­dungsmonate stat­tfind­en. Der zeitliche Abstand zwis­chen den bei­den Work­shops dient dabei dem Ein­leben und dem Sam­meln erster betrieblich­er Erfahrun­gen der Auszu­bilden­den, die im zweit­en Work­shop dann the­ma­tisiert wer­den kön­nen.

 

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