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Der proJob Coaching-Prozess für Unternehmen

Individuelle Begleitung von Veränderungsprozessen und Herausforderungen im Beruf

Unser Coach­ing ver­ste­hen wir als eine part­ner­schaftlich ablaufende Begleitung und Unter­stützung von Einzelper­so­n­en bzw. Teams in Unternehmen. Während des gesamten Prozess­es arbeit­en wir zielo­ri­en­tiert, sit­u­a­tiv und indi­vidu­ell – auf die Per­sön­lichkeit des Coachees bzw. in Team-Coach­ing des Teams abges­timmt. 

Das Coaching-Ziel

Ziel unser­er Coach­ing-Arbeit ist eine Verbesserung der Hand­lungs­fähigkeit durch die Förderung von Selb­stre­flex­ion und -wahrnehmung, -bewusst­sein, -wert­ge­fühl und -ver­ant­wor­tung des Coachees. Beru­fliche und per­sön­liche Ziele sollen definiert und erre­icht wer­den kön­nen. Dies führt erfahrungs­gemäß zu verbessertem Mitar­beit­er­ver­hal­ten, besser­er Arbeit­squal­ität und -zufrieden­heit.

  • Führungskräfte-Coach­ing
  • New­place­ment-Coach­ing
  • Spezial­is­ten-Coach­ing
  • Kon­flikt-Coach­ing
  • Pro­jekt-Coach­ing
  • Team-Coach­ing

Der Coaching-Prozess von proJob

 

1. Kennenlernen

In einem ca. ein­stündi­gen Ken­nen­lern­ter­min schildert der inter­essierte Coachee unseren Coach­es seine per­sön­liche Sit­u­a­tion – eine klare und trans­par­ente Auf­trags­beschrei­bung bildet die Basis unser­er Arbeit. Eben­so tauscht unser Coach sich mit seinem Coachee zu den Möglichkeit­en, Poten­zialen und Gren­zen eines Coach­ings aus.

 

2. Auftragserteilung

Haben nach dem Gespräch bei­de Part­ner ein pos­i­tives Gefühl, wer­den in ein­er Auf­tragsklärung die Rah­menbe­din­gun­gen des Coach­ings schriftlich vere­in­bart. Die Gesprächsin­halte bleiben im gesamten Prozess geschützt und ver­traulich, auch wenn ein Vertreter aus dem Unternehmen der Aufragge­ber des Coach­ings ist. Mögliche Review-Gespräche (z. B. mit Vorge­set­zten) find­en auss­chließlich auf der geschaf­fe­nen Ver­trauensebene zwis­chen jew­eiligem Busi­ness Coach und Coachee statt.

 

3. Erstgespräch

Nach der Auf­tragserteilung startet der eigentliche Coach­ing-Prozess zwis­chen Coach und Coachee. In einem Erst­ge­spräch definiert der Coach gemein­sam mit dem Coachee Regeln und Vere­in­barun­gen zur Zusam­me­nar­beit. Fern­er wer­den neben den Vere­in­barun­gen auch die Erwartun­gen an den Coach­ing-Prozess abgeglichen.

 

4. Coaching

Zu Beginn der Sitzun­gen leg­en Coachee und Coach mess­bares Ziele des Coach­ings sowie die darauf zugeschnit­te­nen Erfol­gskri­te­rien fest. Die dann fol­gen­den Sitzun­gen ver­laufen immer nach einem fes­ten Schema: Zuerst berichtet der Coachee über aktuelle Sit­u­a­tio­nen, die ihn beschäfti­gen und die er mit seinem Coach aufar­beit­en möchte, darauf fol­gt eine gemein­schaftliche und ver­trauensvolle Erar­beitung von passenden Hand­lungsalter­na­tiv­en – lösungs- und ressourcenori­en­tiert. Je nach Sach­lage und Anliegen kön­nen dazu auch eine prak­tis­che Übung bzw. Inter­ven­tio­nen erfol­gen. Unter­stützend zu den aus­gewählten und sehr erfol­gre­ichen Coach­ing-Meth­o­d­en aus dem Bere­ich des sys­temis­chen Busi­ness Coach­ings arbeit­en wir mit unseren Coachees nach Absprache auch auf Basis der Ergeb­nisse eines sehr etablierten eig­nungs­di­ag­nos­tis­chen Ver­fahrens (BIP).

 

5. Praxistransfer

In der darauf­fol­gen­den Sitzung berichtet der Coachee von den Praxis­er­fahrun­gen, die er bei der Umset­zung der Lösun­gen sam­meln kon­nte. Es ist möglich, dass der pro­Job Coach – nach Abstim­mung mit allen Beteiligten – an Gesprächen und Arbeitssitzun­gen aus dem betrieblichen All­t­ag des Coachees teil­nimmt, um sein Auftreten in der „Prax­is“ zu beobacht­en. Auf Basis der gewonnenen Ein­drücke kön­nen dann eben­falls Sit­u­a­tio­nen reflek­tiert und Verbesserungsmöglichkeit­en erar­beit­et wer­den.

 

6. Coaching-Abschluss

Zum Ende des Coach­ing-Prozess­es find­et ein aus­führlich­es Abschlussge­spräch statt, in dem die Erfolge des Coach­ings mess- und sicht­bar gemacht wer­den. Zudem find­et ein Zielab­gle­ich statt, damit ein ganzheitlich­er Abschluss des Coach­ings gewährleis­tet ist.

Rahmenbedingungen des proJob Coachings

Natür­lich gilt von Beginn an: Ver­traulichkeit ist die Basis für Wertschätzung und offe­nen Aus­tausch – wed­er der Coach noch der Coachee tra­gen Gesprächsin­halte nach außen. Im Zuge der Beteili­gung und gemäß Wun­sch des Vorge­set­zten (Auf­tragge­bers) beste­ht auch die Möglichkeit, dass dem Auf­tragge­ber regelmäßig Bericht in Form von Review-Gesprächen erstat­tet wird – diese Berichter­stat­tung erfol­gt allerd­ings auss­chließlich in genauer Absprache mit dem Coachee. Der zeitliche Rah­men für eine Coach­ing-Sitzung ist frei vere­in­bar und wird indi­vidu­ell aus­gerichtet. Nach unseren Coach­ing-Erfahrun­gen sind Sitzun­gen von etwa 2 bis 3 Zeit­stun­den in monatlichen Abstän­den die erfol­gre­ich­sten. Die Gesamt­dauer des Prozess­es wird eben­falls am Bedarf ermit­telt und liegt bei etwa 2 bis 3 Beraterta­gen, verteilt auf ca. 6 bis 12 Monate.

  • Ver­trauen & Ver­traulichkeit
  • Ehrlichkeit
  • Engagement& Frei­willigkeit
  • Verbindlichkeit & Regelmäßigkeit
  • Offen­heit & Respekt
  • Ein­beziehung persönlicher/privater Aspek­te nur auf bei­d­seit­i­gen Wun­sch
  • Eini­gung über Anzahl, Dauer & Ort der Tre­f­fen

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Tele­fon: +49 221 1390–474

E-Mail: info@projob.de


Case Study

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