Es erfolgt die Durchsicht und Kategorisierung der eingegangenen Bewerbungen

Neben den Bewerbungen von Bommel und Blitz erhält der Weihnachtsmann einige andere Bewerbungen von Rentieren und Elchen, sowohl männlich als auch weiblich und divers. Ein Anschreiben ist kreativer als das andere und auch für die Bewerbungsfotos haben sich die meisten fein zurechtgemacht. Dennoch finden sich auch einige Bewerbungsfotos, die der Weihnachtsmann nicht ernst nehmen kann. Da das Hinzufügen eines Bewerbungsfotos auf Freiwilligkeit beruht, vertritt der Weihnachtsmann die Meinung: Entweder ein seriöses, ansprechendes Foto oder gar keines. Selfies und Spaßfotos gehören seiner Ansicht nach nicht in die Bewerbung.

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Die Lebensläufe und Werdegänge sind sehr abwechslungsreich und es fällt dem Weihnachtsmann nicht leicht, eine Vorauswahl zu treffen. Manchmal sind es nur Nuancen, die den Ausschlag für eine Entscheidung geben. Er entscheidet sich dazu, die Bewerbungen zunächst zu klassifizieren und teilt diese in die Kategorien A, B und C ein.
Kategorie A: Top-Kandidaten, deren Profile ideal zur Position passen
Kategorie B: Bewerber mit grundsätzlicher Eignung als Nachrücker
Kategorie C: Bewerber, die für die Position gänzlich ungeeignet sind
Dabei verfolgt er das Prinzip der Negativauslese und arbeitet sich vom Allgemeinen zum Detail. Das bedeutet, dass der Weihnachtsmann die Bewerbungen zunächst darauf hin überprüft, ob sie die Muss-Kriterien erfüllen. Die Kandidaten, die die Muss-Kriterien nicht erfüllen, werden der Kategorie C zugeordnet.
Die übrigen Kandidaten werden nach weiteren inhaltlichen Details, z.B. der Motivation und formalen Kriterien, z.B. Vollständigkeit, Lesbarkeit, Fehlerfreiheit, beurteilt und den Kategorien A und B zugeordnet.

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